Märchen Fábulas, Cuentos de Hadas


In der von mir eingesehene Literartur habe ich eigentlich zahlreiche Berichte gelesen, die tatsächlich Märchen sind. En mucha de la literatura que he leído me he encontrado con gran cantidad de cuentos de hadas y fábulas.

Anna Winter in dem Buch "Die Gemeinde Ruppersdorf", schreibt auf Seite 95 "Nach P. Dr. Beda Menzel wurde in den Hussitenkriegen im Jahre 1425 bei der Plünderung unter Mathias de Silva diese erste hölzerne Kirche und die ebenfalls etwa 1386 aus Holz errichtete Totenkapelle (Beinhaus) verwüstet und niedergebrannt. Nach P. Vizenz Maiwald sei die Kirche durch unvorsichtigen Umgang mit Feuer in Flammen aufgegangen. Dieser Version dürfte wahrscheinlicher sein, denn aus dem Jahre 1425 werden keine Aktionen der Hussiten im Braunauer Ländchen erwähnt." Sicher ist die zweite Version wahrscheinlicher, weil Matthias Salawa, einer der Hussitenführer schon ein "Auge auf das Ländchen geworfen hatte". Anna Winter escribe en el libro " La comunidad de Ruppersdorf " en la página 95 " Según P. Dr. Beda Menzel fueron saqueadas y quemadas durante el asedio bajo Matías de Silva en el 1425 a causa de la guerra contra los husitas tanto la primera iglesia como la casa de velorios, ambas construídas de madera por el 1386. Según P. Vizenz Maiwald fu‚ la causa del siniestro sencillamente un descuido. Esta versión es la mas probable, ya que del ano 1425 no se reportan acciones de los husitas en el terruño de Braunau". De seguro que es la segunda versión la mas probable, ya que Matías Salawa, uno de los líderes de los husitas, ya había "puesto el ojo" sobre el terruño y esperaba recibirlo después de la esperada victoria husita.

Als dann die Hussiten am 17.06.1421 mit einer riesigen Armee vor Braunau standen (17.000 oder 70.000, je nach Bericht), haben diese die Stadt nicht angegrifen, um diese nicht zerstören zu müssen. Die "starke" schlesische Armee, die seit dem 13.06.1421 unter dem Komando des Franz von Peterswald und Bernard von Gersdorf in Braunau stationiert war, war den Hussiten Horden sicher nicht gewachsen. Durante el asedio de Braunau por un gran ejército husita el 17.06.1421 (17.000 o bien 70.000, según historiador) no fue atacada la ciudad, para no tener que destruírla. La "fuerte" tropa silesia, que estaba allí desde el 13.06.1421 para proteger a Braunau, bajo el comando de Franz von Peterswald y Bernard von Gersdorf de seguro no bubiese sido ningún obstáculo para las poderosas hordas husitas.

Seit 1428 waren die Hussiten militärisch eigentlich nicht zu besiegen, deswegen schloß sogar der Abt Hermann de John (1426-1449) einen Waffenstillstand mit dem Hussitenführer Janko Kruschina am 01.08.1433. Kruschina wurde aber 1434 ermordert und seine Anhänger plünderten auch einige der Dörfer im Braunauer Land, die Stadt haben sie nicht zerstört, der Abt zahlte eine Summe Geld und der Streit wurde beigelegt. Die Streitigkeiten und Morde zwischen den Führer der Hussiten verhinderten die Vernichtung des deutschen Reiches. Desde el 1428 eran las tropas husitas militarmente invencibles, por este motivo es que incluso el abate Germán de John (1426-1449) hace un pacto con el líder husita Janko Kruschina el 01.08.1433. En el 1434 será Kruschina asesinado y sus seguidores saquean algunas aldeas en el terruño, sin destruír la ciudad. El abate paga un rescate y los saqueos acaban. Estas contínuas peleas y asesinatos entre los líderes husitas evitan que el imperio alemán llege a ser destruido totalmente.

Einer der Versionen ist aber falsch. Die Hussiten haben überall in Böhmen und Schlesien geplündert und Kirchen angezündet, warum dann auch nicht in Ruppesdorf? Deswegen nimmt vermutlich P. Beda Menzel an, die Hussiten waren es. Pero queda el hecho de que una de las dos versiones es incorrecta. Los husitan saquean y queman iglesias en toda Bohemia y Silesia. ¿Porqué no la de Ruppersdorf ? Seguramente por eso asume P. Beda Menzel que fueron los husitas.

Hier kann natürlich die starke katholische Besinnung des Paters Beda dazu beigetragen haben, sich für eine hussitische Plünderung zu entscheiden. En este caso puede de seguro el ferviente catolicismo del padre Beda haberle inclinado a adoptar la versión del saqueo de los herejes husitas.

Bei den Zillertaler war es sicher, daß diese Tiroler katholisch waren, wurden sie doch aus religiösen Gründe vertrieben, und sind aus dem Land nach Chile ausgewandert, wo der evangelische König Friedrich Wilhelm III regierte. Daß die religiöse Vertreibung einige Jahre davor aus dem katholischen Tirol stattfand, ist irgenwie verlorengegangen. Ernsthafte australische Historiker verbreiten diese falschen Geschichten dann weiter. En el caso de los del valle del Ziller, seguro debían ser católicos, ya que fueron expulsados por motivos religiosos y emigraron a Chile del país gobernado por el protestante rey Federico Guillermo III de Prusia. Que la persecución religiosa había ocurrido unos anos antes del Tirol católico parece haberse pasado por alto. Historiadores australianos de mucha seriedad siguen divulgando estas historias erróneas.

Auf der anderen Seite, im Buch "Las Familias de Jakob y Veit Klocker en Chile", auf Seite 17, bei der Erklärung über die Zillertaler, wird erwähnt daß 1684 vom Erzbischof Max von Künberg 800 Tiroler des Landes verwiesen wurden, und daß einige dieser Deportierten nach Schlesien gelangten, welches ein protestantisches Land war. Der Author, Nachkomme der 1837 deportierten Zillertaler wusste natürlich daß diese Tiroler evangelisch waren, und desegen müsste Schlesien auch evangelisch sein. Nur Schlesien war eher streng katholisch, nur "auf die schlesischen Art". 1684 gehörte Schlesien sogar noch zur böhmischen Krone und somit dem katholischen Kaiser untertan. Erst nach 1740 kam Schlesien unter preußische Herrschaft, blieb aber katholisch. En el sentido contrario, en el libro "Las Familias de Jakob y Veit Klocker en Chile", en la página 17, bajo la explicación sobre los Zillertaler se menciona que en el 1684 fueron deportados por orden del arzobispo Max von Kuenberg 800 tiroleses y que varios de estos deportados llegaron también a Schlesien que era país protestante. El autor, descendiente de los deportados del valle del Ziller en el 1837 por supesto sabía que estos tiroleses eras protestantes y por lo tanto debería ser Silesia un país protestante. Lo malo es que Silesia es católico acérrimo, eso si, a la "manera silesia". Por el 1684 pertenecía Silesia incluyo a la corona bohemia y por tanto súbdita del emperador católico. Recién después del 1740 es que Silesia pasará a manos prusianas, pero manteniendose católica.

Aber die Schlesier hatten es gelernt, mit Angehörige andere Religionen in Frieden zu leben. Die letzten Piasten-Herzöge waren noch am leben und viele der Ehefrauen, die sehr oft Regentinen wurden, waren der protestantische Lehre "wohlgesonnen". Dem Kaiser in Wien, der als bömischer König über Schlesien herrschte wurde immer klargemacht, daß ohne Religionsfreiheit die Landeskinder auswandern würden. Die Jesuiten dann bildeten in der St. Johanniskirche in Liegnitz, welche sie seit dem 13.03.1698 in Besitz hatten, eine Universität für Angehörige beider Konfessionen. So verhinderten die Jesuiten, daß der schlesische Adel außerschlesischen prote- stantischen Universitäten besuche, aber auch die "schlesische Toleranz" förderten und unter beweis stellten. Deswegen haben diese verfolgte Protestanten im katholischen Schlesien Zuflucht finden können. Es gab protestantische Stände. Los silesios habían aprendido muy bien a convivir con gentes de otras religiones. Los últimos de los duques piastos aún vivian y muchas de las esposas que a menudo serían regentes, eran muy buenas amigas de las ensenanzas protestantes. Al emperador en Viena, que en su calidad de rey de Bohemia regía Silesia se la informaba a menudo muy claramente que sin libertad religiosa emigrarían sus súbditos. Incluso los jesuítas, quienes desde el 13.03.1698 tenían la iglesia de San Juan en Liegnitz, fundan allí una universidad para ambas confesiones. De esta manera evitarán los jesuitas que la nobleza silesiana protestante se vaya a estudiar a universidades protestantes fuera del país, pero también dan muestra de esta tolerancia típica de Silesia y aún la fomentan. Por este motivo recibirán estos protestantes asilo en la muy católica Silesia. Había parlamentos protestantes.

Ohne Schlesien zu kennen, würde man denken, vom Regen in die Traufe. Deswegen angenommen, Schlesien sei evangelisch. Sin conocimiento exacto de Silesia, se pensaría que al irse un protestante a Silesia sería como de la lluvia al temporal, a menos que Silesia sea protestante.

Ähnlich ist das mit Oberschlesien. Die Orte Zillertal/Schlesien, Reinerz, Rückers, Wünschelbug und andere befinden sich ein eine bergige Gegend. Die Schneekoppe, eins der höchsten Berge im alten Deutschland liegt ein paar Kilometer zwischen Zillertal/Myslakovice und Fiedersdorf/Lezyce. Deswegen ist die Bezeichnung ober-Schlesien geograpisch gesehen richtig. Leider war Schlesien politisch in Nieder-, Mittel- und Ober- Schlesien unterteilt. Als dann nach dem ersten Weltkrieg Schlesien geteilt wurde, haben die Siegermächte in den Orte, in denen eine polnische Mehrheit gab, Volksabstimmungen angesetzt, um die Bewohner die Wahl zu lassen, ob sie bei Deutschland verbleiben wollten, oder aber zum neugegründeten polnischen Staat gehören wollten. In fast allen diesen Orte, die mehrheitlich von Polen bewohnt waren, haben sich aber alle für den Verbleib in Deutschland entschieden. In den mehrheitlich von Deutschen bewohnten Orte haben die Siegermächte keine Volksabstimmungen zugelassen und diese Gebiete einfach zu Polen geschlagen. Vielerorts wurde nicht mal die Entscheidung der Polen respektiert, in Deutschland bleiben zu wollen, und diese Orte einfach zum Teil des polnischen Staate gemacht. Viele Kinder und Enkeln von Polen die seit 1870 in den Ruhrgebeit wohnten, wurden gezwungen, das von Frankreich besetzten Gebiete zu verlassen und nach Oberschlesien und das Gebiet um Posen zu übersiedeln. Niederschlesien und Mittelschlesien wurden von diesen Masßnahmen nicht betroffen, weil dort keine nenneswerte Kohlevorkomen gab. Similar es el caso de Silesia Alta. Las localidades de Zillertal/Silesia, Reinerz, Rückers, Wünschelburg y otras estan en una zona montanosa. El Schneekope, una de las montanas mas altas en la antigua Alemania esta a unos pocos kilómetros entre Zillertal hoy Myslakovice y Fiedersdorf hoy Lezyce. Por eso parece la denominación Silesia alta corecta en sentido geografico. Desgraciadamente eran las denominaciones Silesia Baja, Silesia Media y Silesia Alta las oficiales. Al repartirse Silesia después de la primera guerra mundial, ordenaron las potencias vencedoras un plebiscito en las zonas habitadas mayormente por polacos para decidir si querían seguir en Alemania o si preferían pertenecer al nuevo estado polaco. En casi todas estas localidades habitadas mayormente por polacos decidieron los habitantes permanecer en Alemania. En las zona mayormente habitadas por alemanes no se permitieron plebiscitos, sino que fueron sencillamente anexadas a Polonia. En muchos lugares ni siquiera se respetó la decición de los polacos de seguir siendo alemanes y se anexaron estos territorios al estado polaco. Muchos hijos y nietos de inmigrantes polacos que habían ido a la cuenca del Ruhr por el 1870 fueron obligados a abandonar estos territorios ocupados por Francia y asentarse en Alta Silesia y la zona cerca de Posen. Silesia baja y Silesia Media no se vieron afectados por estos decretos porque no había mucho carbón de piedra allí. (Hasta hoy deben los hijos/nietos de estos ex-polacos recurrir a tribunales para demostrar que los padres o abuelos no renuciaron a la ciudadanía alemana en forma voluntaria).

Als aber dann die Nazis an der Macht kamen, wollte man das jetzt von vielen Polen bewohnte Oberschlesien wieder zur eine mehrheitliche deutsche Gegend machen, und deswegen hat man das meiste Mittelschelsien, wo mehrheitlich Deutsche wohnten einfach zu Oberschlesien gemacht. Jetzt gab es nur Niederschlesien und Oberschlesien. Deswegen ist die Bezeichnung Ober - Schlesien für Rückers sehr unpassend. Im heutigen Polen heisst Niederschlesien Dolny Slask und Oberschlesien Gorny Slask. Al asumir los nazis el poder en Alemania, se intentó hacer der Silesia Alta, habitada ahora mayormente por polacos, de nuevo una zona germana y por eso se hace de Silesia Media, una zona donde vivía casi solamente alemanes, una parte de Silesia Alta. Ahora solamente existían Silesia Baja y Silesia Alta. Por eso es la denominación de alta Silesia para Rückers totalmente falsa. En la Polonia actual se llama Silesia Baja Dolny Slask y Silesia Alta Gorny Slask.

Die Erklärung man (oder Frau) habe die Unterlagen in Deutschland eingesehen, und es sei absolut sicher, daß Ferdinand Opitz, Sohn des Josef Opitz und der Theresia Herzog, Ferdinand Opitz Hitschfeld heisse, wie in der Festschrift "100 Anos Nueva Braunau" auf Seite 22 und in den "Documentos sobre la Colonización del Sur de Chile" auf Seite 136 steht. Und der "inkompetent" (das bin ich) keine Ahnung habe, hat mich eher amüsiert, hatte ich doch die ganzen Unterlagen in Fotokopie vor Augen und hatte ein Paar Monate davor die Originale mit einer Luppe untersucht, auch die Unterschrift des "Analphabeten" Ferdinand Opitz Hitschfeld. Wer die Person war, die das behauptet hat, weiss ich wirklich nicht. Der Author des Buches "Documentos ...", Emil Held Winter hat aber mit der Person telefoniert, weil er als Author sich für die falschen Daten verantwortlich fühlte. Don Emilio hatte meine Unterlagen vor Augen und wusste, daß das was er geschrieben hatte fehlerhaft war. Dieser unermüdliche und hervorragende Forscher wollte damals im südlichen Chile in Dezember 1994 seine Quelle (in seinem Buch von 1952 ist dieser Hitschfeld Fehler nicht vorhanden) einfacht mitteilen, die Information sei falsch. Stattdessen wurde ich als inkompetent bezeichnet (naja Genealoge bin ich nicht, insofern die Aussage richtig). Die Sorge von Don Emilio bestand daran, diese "dumme Sachen" werden dann in den Publikationen verewigt und nicht mehr wegzudenken. Wenn man die exzellente Arbeit des Herrn Held in Betracht zieht, ist diese Sorge nur allzu verständig. Jeder der eine falsche Angabe zu korrigieren veruscht wird dann mit der Aussage konfrontiert : "Don Emilio hat geschrieben". Don Emilio sagte aber zu mir, als ich die Sache als nicht so wichtig darstellen wollte : "sie war aber da un müsste es genau (besser) wissen". Das meiste wurde auf Deutsch gesprochen, und dort habe ich festgesstellt, daß don Emilio auch diese "schlesische Toleranz" zeigte, leider auch die schlesiche Ausdruckweise, deswegen weiss ich nicht ob diese Quelle ein Mann oder einer Frau war, eher eine Frau, aber mir und mich verwechsle ich nie, usw, wer deutsch kann, weiss was ich meine. La explicación que se dio (por hombre o mujer), estuve en Alemania y vi los dicumentos y es absolutamente seguro que Fernando Opitz, Hijo de José Opitz y Teresa Herzog se llamaba Fernando Opitz Hitschfeld, como aparece en los " 100 Anos Nueva Braunau" en la página 22 y en los "Documentos sobre la colonización del Sur de Chile" en la página 136 y que el incompetente (ese soy yo) no tiene idea, realmente me hizo reír un poco, ya que en ese momento tenía las fotocopias delante de mí y había visto los registros originales unos meses atras y los había mirado con lupa, también la firma del analfabeto Fernando Opitz Hitschfeld. Quien fué esta persona, realmente no lo se. El autor del libro "Documentos .", Emilio Held había telefoneado, con esta persona, porque el se sentía como autor responsable de esta información falsa. Don Emilio tenía delante de él las copias de los documentos y sabía que estos datos no eran correctos. Este incansable y exelente investigador solo quizo en aquel entonces en Diciembre del 1994 en el Sur de Chile informar a su fuente de información falsa (en su libro del 1952 no estaba esta información incorrecata Hitschfeld) del error existente. La respuesta fue mi título de incompetente (bueno no so genealogista o algo asi, o sea la denominación es correcta). La preocupación de Don Emilio era de que estas idioteces se irían a perpetuar en las publicaciones y serían muy difíciles de corregir. Tomando en cuenta el exelente trabajo del Sr. Held se entiende esta preocupación. Cualquiera que en el futuro intente corregir datos falsos recibirá la respuesta " Don Emilio escribió". Al intentar convencer a Don Emilio de no tomar el asunto tan en serio me dijo "pero ella estuvo allí y debería saberlo". La conversación fué mayormente en alemán y allí me percaté de que don Emilio también mantenía esta mentalidad liberal de Slesia. Desgraciadamente también en el idioma silesio y por eso no está totalmente claro si la persona con la que el telefoneó es hombre o mujer. Probablemente una mujer, pero no totalmente seguro. Sein su de el, ihr, su de ella se confunden muy a menudo, como también, mío de mi o mío para mi. Kauf dir ne Tüte deutsch, die hat mich auch gehilft. (dichos alemanes de risa gramatical)

Viele diese falschen Daten sind harmlose Verwechslungen von Daten, einige sind schlicht falsche Annahmen, weil man einiges nicht weiss, aber einige leider auch bewusste falsche Annahmen, die man nicht bereit ist zu korrigieren. Und da, war ich auch, und habe manche überraschung erfahren müssen. Muchos de estos datos falsos se deben a confusiones, otros son sencillamente estimaciones incorrectas por falta de conocimientos, pero algunas son desgraciadamente ideas propias falsas que no se quieren corregir, Y " alli " también estuve, y mas de una sorpresa me llevé.

Armin E. Opitz Armin E. Opitz
Die Forschung in den Archiven in Schlesien und Böhmen war nicht immer einfach. Man wusste nicht immer wo man suchen musste, die deutschen Bewohnern waren nicht mehr da, die polnischen und tsechichen Beamten wussten auch nicht immer, dass dort früher Deutsche gewohnt haben. Deutsche wohnten dort von 1250 bis 1945, Polen oder Tschechen von 1945 bis 1990, trotzdem wussten einige nichts davon. La investigación en los archivos en Silesia y Bohemia no es fácil. No siempre se sabe donde buscar, los alemanes ya no están allí. Los oficiales polacos y checos no siempre sabían de que antes allí habían vivido alemanes. Alemanes vivieron allí desde el 1250 hasta el 1945, polacos y checos desde el 1945 hasta el 1990, a peasr de esto, había muchos que jamás habían oído de esto.

Armin E. Opitz
Dazu kam die Unsicherheit in Böhmen was der rechlticher Lage betriff. Dürfen Ausländer jetzt alle Unterlagen in den Archiven einsehen oder nicht?. Was ist mit der Visumspflicht für Chilenen in der neuen Tschechischen Republik,? Gelten die Abkommen mit der alten Tschechoslovakischen Republik (so 3-4 Monate alt) noch oder nicht mehr? Sind die Geburtseintragungen von 1870 und davor geheime Information?, oder darf man sie einsehen? In manche Behörden gab es sogar unterschiedliche ™ffnungszeiten für Tshechen, Deutsche, Europäer und sonstige. Zum glück waren die meisten Beamten sehr freundlich und diese Unsicherheiten bedeuteten nur kleine Verzögerungen. Manchmal sagte ein Beamter, ich muss das mit Prag klären, aber dann ohne Telefonat schliesslich "bewilligt" wurde. Se debe agregar la inseguridad legal que existía en Bohemia. ¨Está permitido que extranjeros vean los archivos ? ¨Que hay con la obligación de los chilenos de obtener un visado para la nueva República Checa ? ¨Los tratados con la vieja Checoslovaquia (2-3 meses antes), tienen aún validez ? ¨O son los registros de nacimiento de antes del 1870 secretos estatales ? En algunas oficinas públicas incluso existían diferentes horarios de atención para Checos, Alemanes, Europeos y Otros. Por suerte eran la mayoría de los empleados públicos muy amables y el único problema eran los minutos que se perdían esperando. A veces decían : "tengo que preguntar en Praga", pero luego, sin haber siquiera telefoneado se podía entrar en el recinto.

In Polen, da die Unterlagen in kirchlichen Einrichtung aufbewart wurden, gab es solche Probleme nicht, leider sind dort die Bücher teilweise immer noch in den Pfarreien aufbewahrt, und die Person, die den Schlüssel hat, gerade nicht da ist, und am nächsten Tag auch nicht. Nach Tagen erfährt man, dass die gesuchten Bücher doch nicht da sind, vielleicht in der Filailkirche in ..., und dann geht die Suche von vorne los. Daß einige Forscher den Auftraggeber nach Monate irgenwas mitteilen, ist nur sehr verständlich. Als kompetenter Forscher wochenlang hinter einem Buch zu sein, und für die Arbeit 3 oder 4 Stunden zu berechnen, ist tatsächlich kein gutes Geschäft. Und wer eine Tour bucht, besuchen Sie Europa in 7 Tage, kann selten gesicherte Unterlagen einsehen. Deutschland ist klein, aber die Ahnen von über 4000 Einwanderer in 4 Wochen zu ermitteln ist echt unmöglich. Sie war schleisslich da, sagte don Emilio, aber, nur da gewesen zu sein reicht nicht aus, um irgenwas zu klären. Wenn man für die ganze Tschechische Republik, die man normalerweise visumsfrei besuchen darf, mit hohen Kosten nur 8 Tage betretten darf, dann ist eine ruhige, gewissenhafte Forschung sehr schwierig. En Polonia no existían estos problemas, ya que los documentos están en manos de la iglesia católica. Desgraciadamente hay en Polonia muchos libros que aún están en las parroquias, y no siempre estaba la persona que tenía las llaves alli, y al día siguiente tampoco. Después de varios días se descubre que los libros buscados no están, sino que quizás en una capilla dependiente en ., y allí comienza la búsqueda de la llave de nuevo. Que algunos investigadores profesionales (competentes ?) den al cliente después de algunos meses alguna información no comprobada se entiende al saber esto. Buscar un libro durante semanas para cobrar 3 o 4 horas por el trabajo completo no es muy buen negocio. Y quien visita Europa en un tour de seis días tendrá muy pocas posibilidades de ver documentos originales. Alemania es muy pequena, pero buscar datos de mas de 4000 emigrantes en cuatro semanas es imposible. Ella (o el) estuvo allí, dijo Don Emilio indignado, pero solamente estar allí no es suficiente. Si para entrar en la República Checa, normalmente no hace falta visa, es necesario pagar una fortuna para conseguir 8 días, se hace muy difícil investigar con paciencia y exactitud.

Die meisten Genealogen benutzen deswegen eine Wertung für die Sicherheit der Genauigkeit der Quellen, aber selbst bei extrem gewissenhafte Forscher schleichen sich ja doch Fehler ein. Wie bei Ferdinand Opitz Hitschfeld. Wie lange noch die Möglichkeit bestehen bleiben wird, die Originale zu sehen, wissen wir nicht, oder gar Fotokopien zu machen. Por este motivo utilizan la mayoría de los genealogistas un sistema para catalogar la veracidad de las fuentes de información, pero incluso investigadores muy correctos también incluyen errores en sus trabjos. Como Fernando Opitz Hitschfeld. No sabemos por cuanto tiempo habrá la posibilidad de ver los documentos originales o sacar fotocopias.

Es gibt aber auch Märchen, die sofort als nicht ztreffend erkannt werden, diese werden manchmal auch Sage benannt: También existen fábulas que se reconocen inmediatamente, y que a veces son contadas como historietas:


Sage über Ursprung und Namen der Braunauer Dörfer Cuento sobre el origen y los nombres de las aldeas (Braunau)
Als der Kaiser Friedrich einen großen Krieg mit Holland führte, machte er bei einem Siege 3000 Mann, Offiziere und Soldknechte, kriegsgefangen. Da der Kaiser für diese Leute keine Verwendung fand, gab er ihnen auf ihr Ansuchen die Erlaubnis, freie Landwohnung zu suchen und Ansiedlungen zu gründen. Von den Offizieren gelangten nur 6 mit ihren Knechten ins Braunauer Ländchen, sie hießen: Martin Barzing, Herman Hinzky, Rupert Ditsch, Werner Bilk, Hauptmann Wekany und ein Fähnrich Kroße. Das Braunauer Gebiet war damals größtenteils wüster Wald und führte die Bezeichnung "schlesischer Vogelzug", weil hier kleine und große Vögel in der Richtung von Schlesien und Böhmen ihren Strich hatten. Die genannten 6 Anführer ließen sich also mit ihren Leuten, unter welchen es so manchen geschickten Vogelsteller gab, im Ländchen nieder und gründeten jeder zwei Dörfer: Martin Barzing gründete Märzdorf und Barzdorf, Herman Hinsky Heinzendorf und Hermsdorf, Rupert Ditsch Ruppersdorf und Dittersbach, Werner Bilk Wernersdorf und Birkigt, Hauptmann Wekany Hauptmannsdorf und Weckersdorf. Der Fähnrich Kroße, welcher einäugig war, hielt sich lange Zeit bei Martin Barzing in Märzdorf auf, baute aber dann für seinen Sohn und seinen Eidam das Dorf Kroßdorf (Großdorf), wo übrigens schon ein Schäfergut, genannt "die Lämmerei auf dem kleinen Sauerlump" bestand. Cuando el emperador Friedrich estaba en guerra con Holanda, después de ganar una batalla apresó a 3000 soldados, oficiales y contratados (mercenarios). Y como no sbía que hacer con ellos, accedió sus peticiones de poder buscar tierras habitables y fundar aldeas. De los oficiales llegarán 6 de ellos con sus contratados al terruño de Braunau, a saber : Martin Barzing Herman Hinzky, Rupert Ditsch, Werner Bilk, capitán Wekany y un suboficial Kroße. El terruño de Braunau era en ese tiempo un bosque desabitado y se le llamaba "vía silesia de pájaros" porque pájaros pequenos y grandes pasaban por aquí al volar entre Silesia y Bohemia. Estos 6 líderes ya nombrados se establecen con sus gentes, entre los cuales habían cazadores de pájaros muy hábiles, en el terruño de Braunau y fundarán cada uno dos pueblos. Martin Barzing fundará Märzdorf y Barzdorf, Herman Hinsky Heinzendorf y Hermsdorf, Rupert Ditsch Ruppersdorf y Dittersbach, Werner Bilk Wernersdorf y Birkigt, el capitán (Hauptmann) Wekany Hauptmannsdorf y Weckersdorf. El suboficial Kroße, quién era tuerto, se quedó por mucho tiempo con Martin Barzing en Märzdorf , pero después fundará para su hijo la aldea Kroßdorf (Großdorf), donde de antes ya existía un criadero de ovejas, llamado "la ovejería en el pequeno Sauerlump".


Welche Kaiser Friedrich soll es gewesen sein?, wann war die Schlacht. Ausserdem war der erste Kaiser, der Landesherr in Böhmen war Kaiser Karl IV, und dieser gab Braunau schon die Stadttrechte. Das ein Kaiser ein Gebiet was ihm nicht gehörte urbar gemächt hätte, wäre so wie das Auto des Nachbarn vollzutanken. Ausserdem hätten die Brevnover Äbte, welche das Land vom König Ottokar I zur Besiedlung geschenkt bekommen hatten sicher was dagegen gehabt, wenn Fremde sich einfach so angesiedelt hätten. Kaiser Friedrich I von Schwaben (1122-1190) Barbarossa oder sein Enkel Friedrich II (26.12.1194-13.12.1250) waren sicher nicht beteiligt. Cuál emperador Friedrich sería? Cuando se libró la batalla? Además el primer emperador que también era soberano dueno de Bohemia fué Carlos IV y es este quien ya dará a Braunau los derechos de ciudad. Que un emperador hubiese cultivado y desarrollado tierras que no le pertenecen es como llenar el estanque de benzina de un auto ajeno. Además los abates de Brevnov, a quienes el rey Otakar I les había regalado las tierras hubiesen protestado si extranos se hubiesen asentado en sus pertenencias. El emperador Friedrich I von Schwaben (1122-1190) Barbarroja o su nieto Friedrich II (26.12.1194-13.12.1250) seguro no participaron en esto.

Konig Wenzel I. (1230-1253), Sohn und Nachfolger des Ottokars I. bestätigt diese Schenkung an den Brevnover Äbte mit einer Urkunde von 1229. El rey Wenzel I (1230-1253), hijo y sucesor de Otakar I confirma este regalo a los abates de Brenov con un documeto oficial en el ano 1229.

Welche Märchen habe ich dann eingeführt? Wenn man die Daten in der vorhandenene Literatur sucht, fallen manche Besonderheiten, die Anlass zu Spekulationen geben. Zum Beispiel wird 1381 in Liegnitz der Steurzahler Apecz Ryche erwähnt und seine zwei Söhne Petr Apecz und Hanko Apecz. Von Hanko Apecz wird gesagt, dass er ein paar Jahre später Hanko Opecz benannt wird. Nur in Liegnitz fand ich keinen Hanko Opitz nach 1400, auch keine anderen Opitz (Apecz, Opecz). In Braunau taucht 1422 Hanko Opitz als Bürger und in Nürnberg wird Peter Opitz 1429 von König Sigmund (1368-1437) in den Adelstand erhoben. Der König und spätere Kaiser hatte in ganz Schlesien Soldaten rekrutiert, eine "starke" Gruppe diese Schlesier ist in Braunau als Schutz gegen die Hussiten geblieben. Zum Kampf ist es nicht gekommen, aber diese Soldaten blieben dort auch nachdem der Konflikt schon längst erledigt war. Wenn dann dieser Hanko Apecz aus Liegnitz einige Jahre später Hanko Opicz genannt wird, dann kann er nur der aus Braunau sein. Ein alter Soldat. Im übrigens habe ich den Hanko und Petr Apecz in Liegnitz 1391 gesehen, aber nicht 1381. Die Namenliste dieser Soldaten wird oft mit der Liste der 6 gefangene Offiziere von Kaiser Friedrich wiedergegeben. Das mit Liegnitz/Braunau ist durchaus möglich und wahrscheinlich, aber sicher ist es nicht. Que fábulas he inventado yo?. Al buscar los datos en la literatura existente, aparecen algunas singularidades que dan motivo a especulaciones. Por ejemplo se menciona en Liegnitz en el 1381 al contribuyente Apecz Ryche y a sus dos hijos Pedro Apecz y Hanco Apecz. De Hanco Apecz se dice que se le llamará hanco Opecz unos anos después. Pero en Liegnitz no encontré a ningún Hanco Opitz después del 1400, tampoco a otros Opitz (Apecz, Opecz). En Braunau aparece en el 1422 Hanco Opitz como ciudadano y en Nürnburgo se elevará a la nobleza a Pedro Opitz en el 1429, por el rey Sigismundo (1368-1437). El rey y posterior emperador había reclutado soldados en toda Silesia y un "gran" contingente de estos silesios se quedaron en Braunau para protegerla de los husitas. No hubo combates, pero estos soldados se quedaron en Braunau por mucho tiempo, incluso después de haberse acabado el conflicto. Si a este Hanko Apecz de Liegnitz se le llamó Hanko Opicz unos anos después solamente puede haber sido el de Braunau. Un viejo soldado. Aparte de eso, solamente encontré Hanco y Pedro Apecz en Liegnitz en el 1391, pero no en 1381. La lista con los nombres de estos soldados a menudo se entrelaza con la de los 6 oficiales capturados por el emperador Friedrich. Es probable que haya sido así lo de Liegnitz/Braunau, pero no seguro.

Bei den Tobias Opitz, den man Paul Tobias nannte, erscheint dieser als Zeuge bei der Sterbeeintragung seines Vaters Casper, der alte. Der andere Casper, sein Sohn ist ja eindeutig identifiziert, deswegen ist der Caspar der alte der einzige der sein Vater sein kann, aber das bedeutet nur, ich habe keinen anderen gefunden. Deswegen sind diese Äusserungen Annahmen, die sich als falsch erweisen könnten, falls andere Dokumente gefunden werden. Einen älteren Jakob Opitz habe ich auch nicht gefunden. Deswegen ist es durchaus möglich, dass der Jacob Opitz von welcher sein Sohn Heinrich das Haus Jj 1666 kauft derselbe ist der 1604 als Geschworener ist und im Urbar von 1602, aber hier sehr unwahrscheinlich. Die Sterberegister fangen aber 1652 an. En el caso de Tobías Opitz, el llamado Paul Tobias, aparece este como testigo aal morir su padre, Gaspar el viejo. El otro Gaspar, su hijo está claramente identificado, por eso es el viejo también el único que puede ser su padre, pero eso solo significa que no he encontrado otro. Por lo tanto son estos hechos asumidos, que pueden ser demostrados falsos si aparecen más documentos. Un Jacobo Opitz mayor tampoco he encontrado. Por lo tanto es totalmente posible que el Jacobo Opitz, padre de Enrique, del cual este último comprara la casa Jj en el 1666 sea el mismo Jacobo que es jurado en el 1604 y contribuyente en el 1602, pero en este caso muy poco probable. Los registros de defunción comienzan en el 1652.

Zusätzlich kommt das Fehlen von Dokumente. Nur in Braunau (1422) und in Ruppersdorf (1602) finden wir Opitz vor der Berni-Rula con 1654. Aber im "Verzeichnis der Vertrauenspersonen, welche i.J. 1647 den Erntestand im Braunauischen und Politzischen in Augenschein nehmen ..." werden Georg Opitz aus Ruppersdorf, Christoph Opitz aus Hermbßdorff und Balzer Opitz aus Johanßberg benannt. Hier ist aber nicht einmal sicher, ob diese Personen aus den Orten stammten oder nur dort die Ernte kontrollieren sollte. Eine genaue Identifizierung ist auch nicht möglich. Se debe agregar la escaces de documentos. Solamente en Braunau (1422) y en Ruppersdorf (1602) encontramos Opitz antes de la Bernirula del 1654. Pero en un " Listado de personas de confianza que controlarán el estado de las cosechas en Braunau y Politz en el 1647 . " se nombran a Jorge Opitz de Ruppersdorf, Cristoph Opitz de Hermsdorf y Baltazar Opitz de Johanesberg. Pero aquí ni siquiera se sabe de seguro si estas personas viven en los pueblos o solamente han de cotrolras las cosechas allí. Tampoco es posible identificarlos exactamente.

Dann ab der Berni Rula 1654 finden wir: Entonces a partir de la Berni Rula vemos:

Dittersbach
25 Bauern im Urbar 1676
Keine Opitz 1654
Keine Opitz 1676
Dittersbach
25 Agricultores en el Urbario 1676
Ningún Opitz 1654
Ningún Opitz 1676

Heinzendorf
9 Bauern im Urbar 1676
Kein Opitz 1654,
aber Christoph Opitz kauft die Bauernstelle Nr. 1 1661 von Balzer Dimbter. Balthasar Tympter hatte 1654 17 Strich Land (1 Strich = 0,275 ha).
Heinzendorf
9 Agricultores en el Urbario 1676
Ningún Opitz 1654,
pero Christoph Opitz compra el predio Nø 1 el 1661 de Balzer Dimbter. En el 1654 tenía Balthasar Tympter 17 Strich (1 Strich = 0,275 ha).

Hermsdorf
32 Bauern im Urbar 1676
In der Berni Rula 1654
Johann Opitz der obere (11),
Johann Opitz der zweite untere (22),
Michael Opitz der obere (19),
Michael Opitz der mittlere (22),
Michael Opitz der untere (22),
Jacob Opitz (14) und
Martin Opitz (18) als Bauern.
Georg Opitz und Michael Opitz als Gärtner
Hermsdorf
32 Agricultores en el Urbario 1676
En la Berni Rula del 1654
Johann Opitz de arriba,
Johann Opitz el segundo de abajo,
Michael Opitz de arriba,
Michael Opitz del medio,
Michael Opitz de abajo,
Jacob Opitz y
Martin Opitz como agricultores.
Georg Opitz y Michael Opitz como duenos de jardín.

Dann im Urbar 1676 kauft George Opitz vom Vater Jacob Nr. 9 in 1672. Heinrich Opitz 1667 vom Vater Michel Opitz die Nr.12, wird wohl der untere sein. Baltzer Werner kauft 1663 von Michel Opitz die Nr. 16, vermutlich der mittlere, und George Sagner kauft von Michel Opitz, bleibt nur noch der obere 1664 Nr. 20. Nr. 13 wird 1662 von George Bürcke von Hans Opitz gekauft. Nr 19 verkauft dann die Wittwe des Hans Opitz 1665 an Thobis Werner der obere. Nr. 17 von den Vormünern der Waisenkinder des Martin Opitz an George Opitz 1676 verkauft. Und dann Hans Opitz erlöst beim Gericht 1670 die Nr.25, die vorher seinem Vater Martin Opitz gehörte, welcher verwiesen und mit Rutten ausgetrichen wurde. Ob diese 2 Martins nur einer ist oder doch 2 ist unbekannt. Según urbario del 1676 comprará Jorge Opitz de su padre Jacobo el predio 9 el 1672. Enrique Opitz de su padre Michel el 12 en el 1667, será el de abajo. Baltasar Werner compra el 16 en el 1664 de Michel Opitz, posiblemente el del medio y Jorge Sagner compra de Michel Opitz, sólo queda el de arriba el número 20 el 1664. En 13 será comprado por Jorge Birke en el 1662 de Hans Opitz. La viuda de Hans Opitz vende en el 1665 a Tobías Werner de arriba el 19. El predio 17 será vendido a Jorge Opitz en el 1676 por el apoderado de los huérfanos de Martín Opitz. Y Hans Opitz recupera de los tribunales en el 1670 el nro. 25 que había pertenecido a su padre Martín Opitz, quién fué echado a palos del pueblo. Si estos dos Martín aquí mencionados son el mismo no se puede saber ahora.

Aber welcher Michael der richtige ist und ob die 2 Hans dieselben Johann von 1654 sind, sind nur Spekulationen. Anhand der Kenntnisse der Begebenheiten damals ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, aber eben keine absolute Sicherheit. Pero cuál Michel es el correcto y si acaso los dos Hans son los Johann del 1654, son solamente especulaciones. Basándose en el conocimiento de la situación de aquel entonces es la posibilidad muy elevada, pero seguridad absoluta no hay.

Johannesberg
14 Gärtner im Urbar 1676
In der Berni Rula 1654 gab es Balthasar Opitz, mit 3 Strich (0,825 ha), Andreas Opitz mit 2 und Martin Opitz mit 2. Im Urbar von 1676 erscheint nur Andres Opitz, von Welcher 1654 Valtin Werner den Garten Nr. 4 kauft. Die anderen Opitz werden nicht mehr erwähnt.
Johannesberg
14 jardineros en el Urbario 1676
En la Berni Rula 1654 estaba Balthasar Opitz, con 3 Strich (0,825 ha), Andreas Opitz con 2 y Martin Opitz con 2. En el Urbario del 1676 aparece solo Andres Opitz, del cual compra Valtin Werner en el 1654 el jardín nro. 4. Los demás Opitz no aparecen después.

Märzdorf
46 Bauern im Urbar 1676
Den Gärtner Georg Opitz in 1654. Und 1676 den Bauer Hans Opitz, welcher 1662 Nr. 5 von George Dimbter kauft und den Auenhäusler George Opitz, welcher 1648 den Garten Q von George zu Kunzendorff kauft. Hier ist George Opitz 1654 eindeutig George Opitz 1676, sonst hätte George vom Vater George irgenwann nach 1654 gekauft.
Märzdorf
46 Agricultores en el Urbario 1676
El jardinero Jorge Opitz en el 1654. En el 1676 el agricultor Hans Opitz, quién el 1662 compra el predio 5 de Jorge Dimter y el habitante Jorge Opitz, que había comprado el jardín Q de Jorge de Kunzendorff en el 1654. Aquí es el Jorge del 1654 el mismo del 1676, de otra manera hubiese Jorge comprado de su padre Jorge después del 1654.

Ottendorf
33 Bauern im Urbar 1676
Hans Kube kauft laut Urbar von 1676 das Haus G von George Opitz.
Ottendorf
33 Agricultores en el Urbario 1676
Hans Kube compra según el Urbario del 1676 la casa G de Jorge Opitz

Ruppersdorf
28 Bauern im Urbar 1676
39 Häusler im Urbar 1676
wurde im Kapitel 12 beschrieben.
Ruppersdorf
28 Agricultores en el Urbario 1676
39 Propietarios en el Urbario 1676
se trató en el capítulo 12.

Schönau
64 Bauern im Urbar 1676
Caspar Opitz kauft laut Urbar von 1676 das Haus I von der Wittwe des George Opitz 1673.
Schönau
64 Agricultores en el Urbario 1676
Caspar Opitz compra según Urbario del 1676 la casa Haus I de la viuda de Jorge Opitz en el 1673.

Voigtsdorf
Andreas Göntzel kauft 1673 Haus K von George Opitz laut Urbar von 1676.
Voigtsdorf
Andreas Göntzel compra en el 1673 la casa K de Jorge Opitz según el Urbario.

Weckersdorf
51 Bauern im Urbar 1676
George Opitz kauft 1673 Nr 47 von Hitschfels Erben. Michel Opitz das Haus Ss 1665 von Hans Bienertt
Weckersdorf
51 Agricultores en el Urbario 1676
Jorge Opitz compra en el 1673 el nro. 47 de los herederos Hitschfel. Michel Opitz la casa Ss 1665 de Hans Bienertt

Wiesen
31 Bauern im Urbar 1676
Nikolaus Opitz hatte 1654 7,2 Strich Land. 1662 kauft George Opitz Nr. 10 von Casper Kreidler. Baltzer Riedel kauft 1653 Nr 17 von Jacob Opitz. Matthes Opitz und Christoph Strauch kaufen 1659 die Nr 26. Nickel Opitz hatte 1650 Nr. 29 samt Nebengütel von Casper Schnabel erkauft. Heinrich Opitz kauft das Haus H 1673 von George Zwirschke.
Wiesen
31 Agricultores en el Urbario 1676
Nikolaus Opitz tenía 7,2 Strich el 1654. El 1662 compra Jorge Opitz nro. 10 de Casper Kreidler. Baltzer Riedel compra el 1653 nro. 17 de Jacob Opitz. Matthes Opitz y Christoph Strauch compran en el 1659 el nro. 26. Nickel Opitz había comprado en el 1650 nro. 29 con todo de Casper Schnabel. Heinrich Opitz compra casa H en el 1673 de George Zwirschke.

Bei Nickel Opitz handelt es sicher um Nikolaus Opitz von 1654. Aber die Namen Johann, Johannes und Hans werden abwechseln verwendet. Man kann nie sicher sein, dass es doch nicht ein anderer ist. Auch die wiederholte Vater- Sohn Folge von Jacob, George und Heinrich verursacht viele Verwechslungen und manch ein Dokument von 1750 gibt falsche Daten von 1650 vor. Erst in den 1980 hat man festegestellt, daß die Schenkungurkunden von Ottokar und Wenzel I an den Brevnover Äbte Fälschungen sind. Immer bessere Untersuchungsmethoden werden sicherlich einige gesicherte Wahrheiten zum Falle bringen. Este Nickel Opitz es seguro el Nicolás del 1654. Pero los nombres Johann, Johannes y Hans se seguirán usando intercambiablemente. Nunca se puede estar seguro si es el mismo o no. Además las muchas combinaciones padre-hijo Jacobo, Jorge y Enrique causan muchas confusiones y en documentos del 1750 hay errores en datos que son del 1650. Recién por el 1980 se ha demostrado que los documentos de los reyes Otacar y Wenceslao I como prueba del regalo de tierras a los abates de Brenov/Braunau son falsificaciones. Métodos de examinaciones mas avanzados de seguro demostrarán la falsedad de mas de algún documento en el futuro.

Warum zum Beispiel auf Seite 898 des Deutschen Sonntagbote (1927) erwähnt wird, dass Guillermo Kaschel zusammen mit Hugo von Stillfried ankam ist mir schleierhaft. Nur in dem Buch "Friedersdorf, die geschichte des Dorfes", auf Seite 31 wird erwähnt, daß der Besitzer von Friedersdorf, Friedrich Reichsgraf von Bellegarde, die Gesamte Herrschaft Rückers 1784 an Michael Baron von Stillfried verkauft. Die Herrschaft wird erst 1827 an Karl Leopold Moritz von Hochberg verkauft. In den Unterlagen wird der Geburtsort des Hugo als Hirschberg angegeben, aber in den neueren Genealogien wird Kunzendorf in der Grafschaft Glatz angegeben. Kunzendorf ist heute ein Stadtteil von Neurode/Nova Ruda. Herzog Heinrich belehnte 1472 die Familie Stillfried mit der Herrschaft Neurode, unter ihrer Führung erlangte die Stadt eine gewisse Blüte. No he decubierto por qué motivo se ha mencionado en el Sonntagsbote (1927), en la página 898 que Guillermo Kaschel llega junto a Hugo von Stillfried. En el libro "Friedersdorf, la historia del pueblo", en la página 31 se menciona que el potentado de Friedersdorf, Federico conde imperial de Bellegarde, vende todo el dominio de Rückers en el ano 1784 al barón Michael von Stillfried. El dominio será recién en el 1827 vendido a Carlos Leopoldo Mauricio de Hochberg. En los documentos se habla de Hirschberg como lugar de nacimiento de Hugo, pero en lista genealógica posteriores se habla de Kunzendorf en el condado de Glatz. Kunzendorf es hoy un suburbio de Neurode/Nova Ruda. El duque Enrique entregó en el 1472 el dominio de Neurode a la familia Stillfried. Bajo los Stillfried floreció la ciudad de Neurode.

Joseph Ignatius Franciscus Johannes Nepomuk Babel (17.07.1791) Vater der der Maria Theresia Carolina Babel (31.10.1824) war bis kurz vor seiner Heirat mit der sehr reiche und einflussreiche Maria Johanna Veronika Neumann (16.09.1796) aus Niedersteine ein Müllerbursche. José Ignacio Francisco Juan Nepomuco Babel (17.07.1791), padre de María Teresa Carolina Babel (31.10.1824) era obrero de molinería hasta muy poco antes de casarse con la rica e influyente María Juana Verónica Neumann (16.09.1796) de Niedersteine (Scinawka).

Dies ist aus den Taufen, wo er als Pate ist ersichtlich. Kurz danach ist er schon Obermüllermeister. Die reiche Tochter des Müllerbaron aus Niedersteine hat ihm zu diesem Karrieresprung verholfen. Nach der Geburt der Tochter aber musste er die Veronika heiraten. August Neumann war auch Müllerbursche als er die Maria Theresia Carolina Babel heiratete. Joseph Ignatius Franciscus Johannes Nepomuk Babel hat sicherlich "Verständnis" für den Schwiegersohn gehabt. Aber waren die "reichen" Neumann aus Niedersteine auch so nachsichtig? Das Leben war in Dutschland 1800-1850 nicht einfach. Auch die Reichen hatten viele Schwierigkeiten. Wie oft hat die reiche Ehefrau sich beklagt, wegen des unheliches Kind "nicht standesgemäß" geheiratet zu haben? Warum habe ich keine Sterbeurkunde des Jos. Ignatz usw. gefunden?? Eine Geburtseintragung des Johann Babel aus der Henriette habe ich auch nicht eindeutig identifizieren können.? Wenn man soviele Namen hat, eine reiche, nörgelnende Ehefrau und eine Tochter, die dieselben Jungensünden begeht wie einem selber, nicht das unheliche Kind, weil die Maria (Theresia) Carolina (Isabel) keins hatte, aber den Müllerburschen heiraten. Dann mit einer Gruppe alten Freunde, beide verheiratete Töchter und andere Bekannte einfach auswandern. Der relative Frieden nach der gescheiterte Revolution von 1848 war durch Unruhen, Morde, sogar Kirchendiebstahle begleitet. Esto se desprende de los bautismos en el el cual el fué padrino. Muy poco después ya será jefe de los maestros molineros. La rica hija del jefe de la Dinastía molinera de la zona (no solo en Niedersteine) le ayudó a subir de puesto. Después del nacimiento de la hija debió casarse con Verónica. Augusto Neumann también era obrero de molinería cuado se casa con María Teresa Carolina Babel. De seguro que José Ignacio Francisco Juan Nepomuco Babel muy bien comprendía a su yerno. ¨Pero serían los ricos Neumann de Niedersteine también tan tolerantes? La vida no era nada de fácil en la Alemania del 1800-1850, tampoco para los ricos. ¨Cántas veces se habra quejado la rica esposa, que por la hija ilegítima no se casó también rica? ¨Porqué no pude encontrar inscripción de defunción de Jo. Ignacio etc. ? Una inscripción de nacimiento del Juan Babel que emigra con el buque Henriette tampoco pude encontrar con seguridad. Teniendo tantos nombres disponibles, una esposa rica siempre quejándose y una hija que cae en los mismo "pecados de juventud" que el mismo, no un hijo ilegítimo, porque María (Teresa) Carolina (Isabel) no tuvo hijos ilegítimos, sino casarse con un obrero de molinería. ¨Por que no emigrar con un grupo de amigos, las dos hijas casadas y otros conocidos? La relativa paz después de la fallida revolución del 1848 estaba acompanada por revueltas, asesinatos, incluso robos en las iglesias.

Aber wenn die Geschichte lebendig wird, und klar ist dass ein Müllerbursche die reiche Erbin verführt und schwängert, und 20 Jahre eine ähnliche Geschichte passiert, dann kann diese lebendige Geschichte sich verselbständigen und je nachdem wieviele Annahmen sich als falsch erweisen, zu ein Märchen werden. Pero cuando al investigar se comienza a vivir la historia, y está claro que un obrero de molinería seduce y embaraza a una rica heredera y 20 anos después aparece una historia similar, puede suceder que esta historia viviente se independice de tal manera que se llege a conclusiones falsas y se transforme en una fábula.

Aus ähnlichen Gründen kann ja die Sage der Entstehung der Dörfer im Braunauer Ländchen entstanden sein. Der Sohn und Nachfolger Kaiser Friedrich I Barbarossas, Kaiser Heinrich VI (*1165 +28.09.1197) hatte eine Absprache mit König Philipp II August von Frankreich getroffen die dazu führte, daß der englische König Richard Löwenherz gefangengenomen wurde, um an seinen fransösichen Rivalen ausgeliefert zu werden. Herzog Leopold V von ™sterreich, der Löwenherz gefangenommen hatte, überredete den Kaiser Heinrich VI lieber einen Lösegeld zu verlangen. De manera parecida puede haber surgido el cuento sobre la fundación de las aldeas en el terruño de Braunau. El hijo y sucesor del emperador Federico I Barbarroja, el emperador Enrique VI (*1165 +28.09.1197) hizo un trato con el rey de Francia Felipe II Augusto que consistía en apresar al rey de Inglaterra Ricardo Corazón de León y entregarselo al rival francés. El duque Leopoldo V de Austria quien había tomado prisionero a Corazón de León convence al emperador Enrique VI de que es preferible pedir un rescate.

Kaiser Heinrich VI hatte Streit wegen der Bestzung von Bistümer am Niederrhein. Der Sohn des Heinrichs, Friedrich II war schon 1196 zum römischen König gewählt worden, aber kurz nach dem Tode Heinrichs (1197) wurde Philipp von Schwaben, sein jüngerer Bruder zum König gewählt (März 1198). Unterstützt vom englischen König Richard Löwenherz und einige niederrheinische Fürsten wurde aber schon am 09.06.1198 Otto von Braunschweig, Sohn des von Barbarossa besiegten Heinrich des Löwen als König gewählt. Kaiser Otto IV wurde am 12.07.1198 in Aachen gekrönt. Philipp von Schwaben wurde in Mainz mit einer nachbebauten Krone vom Bischof von Taentaise gekrönt. Papst Inozens III hat sich zunächst für keiner der Kandidaten entscheiden wollen. Der dritte König, der spätere Kaiser Friedrich II (*26.12.1194) war gerade 4 Jahre alt, hiess in Wirklichkeit Konstantin Friedrich Roger und war ein Spielball der Fürsten und Papst. Otto IV wird von Philipp II August von Frankreich gestürzt. Am 09.12.1212 wurde mit französische Unterstützung Friedrich II mit den nachgebildeten Insignien in Mainz gekrönt. Friedrich hielt sich aber an die Abmachungen mit dem Papst nicht und am 16.02.1247 wurde der Landgraf Heinrich Raspe von Thüringen zum Gegenkönig gewählt. Nach dem Tode des Thüringers wurde Graf Wilhelm II von Holland (*1228) als König gewählt. Wilhelm II wurde am 01.11.1248 in Aachen gekrönt, starb aber 28.01.1256 im Krieg gegen die revoltierenden Friesen. Wilhelm Graf von Holland hatte Kaiser Friedrich II (+13.12.1250) die Krone weggenomen, konnte sie aber nicht behalten. Militärische Siege des Kaisers gegen den Holländer gab es aber nicht, nur zu der Zeit wurde alles mündlich überliefert. Aus dieser Zeit stammen auch die Geschichten von Robin Hood und Ivanhoe. El emperador Enrique VI litigaba por el nombramiento de obispos en el Rhin bajo. El hijo de Enrique, Federico II ya había sido electo rey romano en el 1196, pero poco después de morir Enrique (1197) se elegirá a su hermano menor, Felipe de Suavia (Marzo del 1198). Con el apoyo del rey de Inglaterra, Ricardo Corazón de León y algunos prícipes del bajo Rhin se elige como rey el 09.06.1198 a Otto de Braunschweig, hijo de Enrique el León. El León había sido antes derrotado por Barbarroja. El Emperador Otto IV será coronado en Aachen el 12.07.1198. Felipe de Suavia se corona en Mainz por el Obispo de Taentaise usando una corona falsa. El papa Inocencio III por el momento no se decide por ningún candidato. El tercer rey, quién después llegará a ser el emperador Federico II (*26.12.1194) tenía 4 anos, se llamaba realmente Constantino Federico Rogelio y estaba totalmente en manos de algunos príncipes y del papa. Otto IV será expulsado del trono por el rey de Francia Felipe II Augusto. Federico II será coronado el 09.12.1212 en Mainz, usando insignias falsas, con el apoyo de Francia. Federico sin embargo no cumple los contratos con el papa y el 16.02.1247 se coronará al conde Enrique Raspe de Turingia como rey opositor. Después de fallecer el turingio se elige al conde Guilermo II de Holanda (*1228) como rey de Alemania. Guilermo II será coronado en Aachen el 01.11.1248, pero fallece el 28.01.1256 en una campana contra los sublevados frisios. Guillermo Conde de Holanda le había quitado la corona al emperador Federico II (+13.12.1250), pero no pudo mantenerla. Militarmete no venció el emperador al holandés. Pero por estos tiempos se comunicaban las noticias oralmente. De ésta época tratan las historias de Robin Hood y Ivanhoe.

Eigentlich war Wilhelm von Holland nur Gegenkönig von Konrad IV, den Sohn Friedrich II, da als der Thüringer Heinrich Raspe und Wilheln von Holand als Könige gewählt wurden, war schon Konrad IV der gewählte König. En realidad le quitó Guillermo de Holanda la corona a Conrado IV, el hijo de Federico II ya que cuando el turingio Enrique Raspe y Guillermo de Holanda fueron electos reyes, ya se había elegido a Conrado IV como rey y sucesor de su padre.

In Januar 1257 wurde dann Richard von Cornwall als König gewählt und am 01.04.1257 Alfons X von Kastillien. En Enero del 1257 se eligió a Ricardo de Cornwall como rey y el 01.04.1257 a Alfonso X de Castilla.


Armin E. Opitz