ForschungsMethoden Métodos de Investigación

Alles was hier geschrieben und erwähnt stammt aus sehr vielen, verschiedenen Quellen.

Leider widersprechen sich diese Publikationen sehr. Bei einigen sind sicherlich einfach falsche Annahmen gemacht worden. Irgenjemand aus Chile hat ab den 60er Jahren Europa besucht und nach Quellen, Unterlagen und Ortschaften gesucht. Vermutlich bei der Besichtigung der Ortschaften um (Bad) Reinerz (damals schon Duszniki Zdroj), Rückers (Szczytna), Zillertal in Schlesien (Myslakowice) und andere, alle in NIEDER-Schlesien, durch die hohen Berge einfach angenommen hat es handelte sich um OBER-Schlesien.
Todo lo aquí mencionado esta sacado por supuesto de otras fuentes y documentos.

Desgraciadamente se contradicen estas publicaciones mucho entre ellas. En algunos casos de seguro se tomaron cosas por hechos de manera errónea. Alguien de Chile comenzó a visitar Europa por los 60, buscando documentos y lugares. Seguramente al recorrer la zona de Reinerz (en aquel entonces ya Duszniki Zdroj), Rückers (Szczytna), Zilertal en Silesia (Myslakowice) o otros, todos en BAJA-Silesia, al ver las montanas sencillamente adoptó el nombre ALTA- Silesia.
Deswegen wird auch Rückers auf Seite 25 der Festschrift „100 Anos Nueva Braunau" unter Alta Silesia benannt. Dort steht aber übersetzt aus Seite 898 des Sonntagsbote (1927) „Egidio Franz, aus Rückers, OberSchlesien, an der böhmischen Grenze, gegenüber Reinerz", original heisst es im Sonntagsbote „Aegidius Franz aus Böhmen an der schlesischen Grenze, gegenüber Reinerz". Por eso se menciona a Rückers en la página 25 de los 100 anos de Nueva Braunau como perteneciente a Alta Silesia. Allí hay una traducción de la página 898 del Sonntagsbote (1927) "Egidio Franz, de Rückers, Alta Silesia, en los límites con Bohemia, frente a Reinerz", pero el original dice : "Aegidius Franz de Bohemia, en la frontera con Silesia, enfrente Reinerz".
Dieser Rückers liegt natürlich nicht in Oberschlesien, sondern gehörte zu Reinerz, und dort sind auch Eintragungen in den Kirchenbüchern zu finden. Im Sonntagbote heisst es richtigerweise aus Böhmen, weil Ägidius Franz aus Marzdorf stammt. Rückers bei Reinerz war aber sein Wohnort bei der Auswanderung. Diese Information ist bei der Übergabe aber verlorengegangen. Aber ohne zu wissen, dass die Franz Gebrüder die Verbindung zu den ausgewanderten Braunaer hatten, sind die Gründe und Vorgehensweise der Auswanderung unerklärlich. Im Sonntagsbote von 1927 wird deutlich über die Briefe der Familie Franz, als Auswanderungsgrund der Braunauer berichtet (Seite 939). Dies wird so übersetzt in der Festschrift von Nueva Braunau (Seite 19). Este Rückers por supuesto no está en Alta Silesia, sino que pertenecía a Reinerz y alli se encuentran inscripciones en los registros parroquiales. En el Sonntagsbote dice correctamente de Bohemia, porque Egidio nació en Marzdorf. En el momento de su emigración vivía, eso si, en Rückers cerca de Reinerz. Este dato aclaratorio de seguro se perdió durante las muchas transcripciones. Pero sin saber como era la relación de los hermanos Franz con los colonos de Braunau, es muy dificil esclarecer los motivos y manera de emigración. En el Sonntagsbote del 1927 se mencionan claramente a las cartas de la familia Franz como motivo de emigración (página 939) (por lo menos incentivo). Esto también se traduce así en el centenario de Nueva Braunau, en la página 19.
Erst nach Vergleich der Dokumente stellt man fest, dass die Ehefrau des Ägidius eine Dörner aus Kronstadt, genau wie die Ehefrau des Heinrich Kuscheln (in Chile Klara Gaber benannt) und die anderen ausgewanderten Dörner war. Pero solo después de comparar los documentos, se comprueba que la esposa de Egidio Franz era una Dörner de Kronstadt, al igual que la esposa de Heinrich Kuschel (mencionada como Clara Gaber en Chile), al igual que los demás Dörner que emigraron.
 
Ein Onkel des Kolonisten Niklitschek war Nachbar der Familie Kuschel in Rückers, und gewesener Kalkulant in Stanislaw in Galizien. Leider stehen alle diese Daten nicht geordnet sortiert in einem Buch oder DVD zum Abruf bereit. Un tío del colono Niklitschek era vecino de la familia Kuschel en Rückers, y había sido oficial de tesoreria en Stanislaw en Galizia. Desgraciadamente no están todos estos datos ordenados en un libro o en un disco DVD para verlos fácilmente.
Im Geburtsbuch Stadtel Gieshübel 1816- 1839 (Nro. 119-2 N in Statni Oblastni Archiv, Zamrsk) stehen die Niklitschek Geburteintragungen: En el registro de nacimientos de Gieshübel 1816-1839 (119-2 en archivo estatal de Zamrsk) están inscritos los nacimientos Niklitschek:
  • 06.08.1816 Wenzel
  • 03.01.1818 E..
  • 26.11.1820 Auguste
  • 10.11.1822 Julius
  • 16.04.1828 Theodor
  • 03.09.1830 Johanna
  • 31.08.1834 Riska
alle Kinder des Wenzel Niklitschek und der Anna Klar. Diese Anna Klar ist Tochter des Franz Klar aus Gieshübel 14 und der Margaretha Wanischek Todos hijos de Wenzel Niklitschek y de Anna Klar. Anna era hija de Franz Klar de Gieshübel 14 y de su esposa Margaretha Wanischek.
Theodor Niklitschek
Franz Klar war Bäcker in Gieshübel. Aber in Chile wurde Klork geschrieben. Mehr durch Zufall habe ich dann die Geburtseintragung der Johanna Theresia Klar am 18.02.1826 (Seite 89) Tochter des Karl Klar (manchmal auch Franz und Franz Karl) angesehen. Dort steht gewesener Kalkulant in Stanislaw in Galizien. Franz Klar era panadero en Gieshübel. En Chile se escribe Klork. De casualidad vi la inscripción del nacimiento de Johanna Theresia Klar el 18.02.1826 (página 89), hija de Karl Klar (también escrito Franz y Franz Karl). Allí dice que había sido oficial de tesoreria en Stanislaw en Galizien.
Karl Klar - gewesener Kalkulant in Galizien
Erst auf Seite 157, bei der Eintragung der Geburt der Albina Beata Klar am 09.11.1833, die im Hause Nro. 246 in Gieshübel stattfand wird als Vater Karl Klar angegeben, füher Bäcker in Gieshübel 14, in Harte im Glätzsischen ansässig. Bei der Geburt der Johanna Niklitschek (03.09.1830) wird als Mutter Anna, Tochter des Franz Klar, gewesener Bäcker in Gieshübel 14, Bauer im Harte/Glatz. Recién al llegar a la página 157, al nacimiento de Albina Beata Klar el 09.11.1833, en la casa número 246 en Gieshübel, se menciona a Karl Klar como padre, quien había sido panadero en Gieshübel 14, habitante de Harte in Glatz. Al nacer Johanna Niklitschek (03.09.1830) se menciona como madre a Anna, hija de Franz Klar, antiguo panadero en Gieshübel 14, agricultor en Harte/Glatz.
Dann auf Seite 167, bei der Geburt der Priska Niklitschek am 31.08.1834, getauft am 01.09.1834 (Haus Nro. 97) wird al Vater Wenzel Niklitschek, Sohn des Bürger von Schwarz Kosteletz (zur Nachoder Herrschaft gehörig) Wenzel Niklitschek und seiner Frau Anna Hilmann von Trautenau angegeben. Als Mutter Anna Klar, Tochter des Franz Klar, Großbauer von Harter zu Gut Rückers gehörig und seiner Frau Margaretha geb. Wanischek Gieshübel 14. Erst jetzt wurde die Verbindung zwischen Niklitschek und Kuschel deutlich. Der Franz Klar ist als alter Mann mit seinem Sohn, (Franz) Karl nach Rückers gezogen und dort ein Bauerngut erworben. Es handelt sich aber um Hartau in Rückers, und nicht Harte. Seine Tochter Albina Beata (09.11.1833) hat aber Karl sicherlich nicht in Gieshübel verlassen. Después en la página 167, al nacer Priska Niklitschek el 31.08.1834, bautizada el 01.09.1834 (Casa nro. 97) se escribe como padre a Wenzel Niklitschek, hijo del ciudadano de Schwarz Kosteletz (en el dominio de Nachod) Wenzel Niklitschek y de su esposa Anna Hilmann de Trautenau. Como madre a Anna Klar, hija de Franz Klar, terrateniente de Harter en el fundo de Rückers y de su esposa Margaretha Wanischek de Gieshübel 14. Recién ahora aparece la relación entre los Niklitschek y los Kuschel. Franz Klar se va de edad avanzada con su hijo (Franz) Karl hacia Rückers y compra alli terrenos. Se trata de Hartau en Rückers y no de Harte. Pero de seguro que Karl no dejó abandonada a su hija recién nacida Albina Beata (09.11.1833) en Gieshübel.

©Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Gieshübel-Reinerz
Karl Klar, Onkel von Julius und Theodor Niklitschek war zuerst wie sein Vater Franz Klar Bäcker in Gieshübel, dann hat er einige Jahre in der Provinz Galizien als „Steuereintreiber" gedient. Karl Klar, tío de Julius y Theodor Niklitschek había sido panadero, igual que su padre Franz Klar en Gieshübel 14 y después trabajo como "oficial de impuestos internos en Galizia. NO GaliCia.
Galizien entstand nach der engültigen Teilung Polens zwischen Österreich, Preußen und Rusland und die Monarchie hat dann loyale Offiziere dorthingeschickt, mit sehr guten Gehälter.
Am 05.08.1772 einigten sich Preußen, Russland und Österreich in Petersburg über eine Aufteilung Polens die als die erste Teilung Polens bekannt wurde.
Esta provincia de Galizia se crea después de la repartición final de Polonia entre Austria, Prusia y Rusia y la monarquía enviará como autoridades a personas leales a ella con muy buena paga.
El 05.08.1772 acuerdan en Petersburgo Prusia, Rusia y Austria en repartirse territorios polacos en la llamada Primera Repartición.

Am 18.09.1773, durch einen Abtretungskontrakt zwischen dem letzten König von Polen, Stanislaus August, und Österreich werden 6 Kreise in Galizien als "Königreich Galizien und Lodomerien", unter der Verwaltung eines Zivilgouverneurs gestellt. El 18.09.1773 en el contrato de renuncia entre el último rey Polaco Estanislao Augusto y Austria se unen 6 territorios de Galizia formando el reino de Galizia y Lodomeria", bajo un gobernador civil.


Sehr interessant ist es auch, dass der Grossvater des Kolonisten Niklitschek in Czernowitz geboren ist. Ich habe nicht feststellen können ob es sich um das Gebiet, welches von den Turken befreit wurde und 1775 dem Königreich Galizien zugeschlagen wurde handelt.
Der Großvater des Kolonisten Rosa aus Reinerz ist auch in Czernowitz geboren, auch die Ehefrau des Onkel Karl Klar ist in Kimpolung in der Bukowina geboren.
Es interesante mencionar que el abuelo del colono Niklitschek nació en Czernowitz, pero no he logrado aclarar si acaso se trata del territorio Bukovino que se anexó a Galizia en el 1775 después de ser liberado de la dominación turca.
El abuelo del colono Rosa de Reinerz también nace en Czernowitz, la esposa del tío Karl Klar nace en Kimpolung en la Bucowina .

Alois Babel (08.09.1786) Bruder des Joseph Ignatius Franciscus Johannes Nepomuk Babel (17.07.1791) und Onkel der Maria Theresia Carolina Babel (31.10.1824) war auch in Galizien und ist dort in den Adelstand erhoben worden. Nach dem Tode (es ist nicht sicher, dass er gestorben ist) seines Bruders Ignatz (Joseph Ignatius ...) ist er nach Friedersdorf zurückgekommen und war Obermüllermeister und Senator. Ich habe keine Verbindung in der Art von Zeugen bei Heiraten oder Patenschaften zwischen Niklitschek, Klar, oder Kuschel mit den Neumann/Babel gesehen. Friedesdorf, heute Lezyce gehörte zu der Zeit auch zur Pfarrei Reinerz. Der Ignatz hatte die sehr reiche und einflussreiche Maria Johanna Veronika Neumann (16.09.1796) aus Niedersteine geheiratet (nach der Geburt der Tochter) und es war klar, dass er die Mühlen übenimmt. Er stirbt aber (Todesursache mir unbekannt, oder geht weg?) und hinterlässt 3 Töchter. Warum der ebenfalls Müller August Neumann später auswandert, ohne die Mühlen zu übernehmen ist unklar. In einigen berichten wird August Neumann als Müllerbursche bezeichnet. Bei der Heirat von August Neumann und Johanna Babel war Ignatz schon verstorben??. Wer ist Johann Babel aus Reinerz, der mit der Hnriette mit Anton Franz auswandert?? Alois Babel (08.09.1786), hermano de Joseph Ignatius Franciscus Johannes Nepomuk Babel (17.07.1791) y tío de Maria Theresia Carolina Babel (31.10.1824) también estuvo en Galizia y recibirá allí titulos honoríficos. Después de fallecer (no es seguro el fallecimiento) su hermano Ignatz (Joseph Ignatius …) regresa a Friedersdorf y sera jefe de los maestros molineros y senador. No he encontrado ninguna conección en cuanto a padrinos de bodas/bautismos entre Niklitschek, Klar o Kuschel con los Neumann/Babel. Friedersdorf, hoy en día Lezyce también pertenecía a la parroquia de Reinerz. Ignatz Babel se había casado con la muy rica e influente Maria Johanna Veronica Neumann (16.09.1796) de Niedersteine (después de nacer la hija) y estaba claro de que el se quedaría con los molinos. Pero el muere (no se causa, o sencillamente se va?) y deja tres hijas. Porque el también molinero August Neumann prefiere emigrar y no se queda con los molinos no está totalmente esclarecido. En algunos registros se habla de August Neumann como peon de molinería. Als casarse August Neumann con Johana Babel ya había fallecido Ignatz ??. Quién es Johann Babel de Reinerz, que emigra con el Henriette junto con Anton Franz.??
Ludwina Beata Babel (05.07.1828) war am 26.08.1850 noch ledig. Dort steht aber Tochter des Müllermeisters Ignaz Babel und nicht hinterlassene Tochter. Alois Babel wird schon als Senator bei der Geburt seiner Tochter Maria Josepha (17.08.1837) bezeichnet. Ludwina Beata Babel (05.07.1828) aún era soltera el 26.08.1850. Allí se le menciona como hija del maestro molinero Ignatz Babel y no hija del difunto Ignatz. Alois Babel ya es mentano como Senador al nacer su hija Maria Josepha el 17.08.1837.
Die älteste Tochter von Ignatz Babel und Johanna Neumann, Wilhelmina Theresia wird am 22.02.1820 unehelich geboren. Die Sterbeeintragung von Ignatz Babel habe ich nicht gefunden. 1848 wird er als weiland, 1850 als lebend notiert. La hija mayor de Ignatz Babel y Johana Neumann, Wilhelmina Theresia nace ilegítima el 22.08.2810. No encontré inscripción de defunción de Ignatz Babel. El 1848 parece haber ya fallecido, pero en en 1850 esta vivo nuevamente.
Bei den Geburten der Kinder von Heinrich Kuschel, werden als Mutter, wie bereits erwähnt, Clara Gaber, Carolina Dörner und Clara Dörner eingetragen. Al nacer los hijos de Heinrich Kuschel se inscribe como madre a Clara Gaber, Carolina Dörner y a Clara Dörner.
Wer in den 60er oder 70er Jahre in Breslau, im Erzbischöfliches Archiv war, und die Unterlagen eingesehen hat, kann ich nicht feststellen (kann auch Anfang der 80er). Leider musste ich aber sehen wie ein sehr altes Buch mutwillig beschädigt wurde. Und leider ist es so, dass Jemand der nach dem Auswanderer Heinrich Kuschel gesucht hat dafür verantwortlich ist. Bei vielen der Daten, die mit Kuschel zu tun haben sind mit modernen Kugelschreiber riesige # zu sehen, die mehrere Seiten des alten Buches beschädigt haben. Dazu kommt es dass die Kugelschreibertinte nicht am Papier haftet, sondern das ganze verschmiert, so wie bei der Heirat von Joseph Kuschel und der Maria Elisabeth Catharina Schesslern (29.06.1783 in Wünschelburg). Dieser Forscher aber, hat sich nicht die Mühe gemacht, die Original Eintragung in Wünschelburg einzusehen. Zum Glück ist das Wünschelburger Buch woanders und so vom Kugelschreiber- Attacke verschont geblieben. Ich habe den Leiter des Archivs in Breslau Dr. Jozef Pater versprochen, darüber zu berichten. Quién visitó el archivo Archiepiscopal en Breslau por los 60 o 70 y observó los documentos (puede incluso haber sido en los 80), no he podido descubrir. Desgraciadamente estuve obligado a ver como un libro muy antiguo fué danado a propósito. Y lo peor es que el responsable estaba interesado en el colono Heinrich Kuschel. En muchos de los datos relacionados con el Kuschel se han hecho unas marcas de un # gigantesco con lápiz de pasta, que danaron varias páginas del valioso libro. Lo peor es que la tinta no se pega muy bien al papel y que por eso se forman manchas. Como la que se ve arriba al inscribirse el casamento de Joseph Kuschel con la Maria Elisabeth Catharina Schesslern (29.06.1783 en Wünschelburg). Este investigador, eso si, no se dió el trabajo de buscar la inscripción original en Wünschelburg. Por suerte estaba el libro de Wünschelburg en otro lugar y así se salvó del ataque a lapiz de pasta. Le prometí al director del Archivo en Breslau. Dr. Jozef Pater que informaría de este hecho.
Ignatz Anton Bonifatius Kuschel
Bei der Geburt von Ignatz Anton Bonifatius (Seite 1390-1391 02.06.1791), Vater des Kolonisten Heinrich Kuschel sehen wird auch diese „Hilfe" damit die Seite nicht verloren geht. Auf den anderen Büchern sehen wir auch diese „Markierung", zum Glück aber ist das Papier anders und die Beschädigung geringer. En la inscripción de nacimiento de Ignatz Anton Bonifatius (pagina 1390-1391 02.06.1791), padre del colono Heinrich Kuschel se ve la misma « ayuda » para no perder la página. En otro libros vemos la misma marca, pero por suerte es otro tipo de papel y el dano es menor.
So gut wie dieser „Forscher" (oder Forscherin) sich bemüht hat diese Seiten nicht aus den Augen zu verlieren, so wenig hat er sich um Genauigkeit gekümmert. Hätte er die Heirat des Kolonisten Kuschel (10.08.1847) genauer angeschaut, hätte er gesehen, dass seine Ehefrau Clara Carolina Dörner hiess, Schwester der Ehefrau des Ägidius Franz und des Kolonisten Franz Dörner. Por mucho que este investigador (o investigadora) se esforzó en no perder las páginas, muy poco se preocupó en la exactitud de los datos. Si hubiese mirado bien la inscripción de matrimonio del colono Kuschel (10.08.1847), se hubiese dado cuenta que la esposa se llamaba Clara Carolina Dörner, germana de la esposa de Ägidius Franz y del colono Franz Dörner.
Dass die Ehefrau des Kolonisten August Bartsch, die Caroline Donkel eine Pflegetochter des Ignatz Kuschel war, ist auch nicht übermitelt worden. Que la esposa del colono August Bartsch, Carolina Donkel era una hija de crianza de Ignatz Kuschel tamposo se informa en ningún lugar.
Die Tekla Schleichert, Ehefrau des Kolonisten Kaschel erscheint auch als Patin von Kuschel-Kinder. Tecla Schleichert la esposa del colono Kaschel aparece como madrina de varios ninos de familias Kuschel.
Falschen Namen und Geburtorte machen die Forschung sehr schwierig. Die Namen der Kinder wiederholen sich ständig, stirbt ein Kind (über 30 %), dann bekommt der Bruder auch denselben Namen. Aber manchmal passiert es auch, dass alle Kinder der groß-Familien mit denselben Namen überleben. So sind in Rupersdorf alle 4 Anton Opitz, die um 1700 geboren sind erwachsen geworden und alle heiraten dann auch in Ruppersdorf um 1730. Die Ehefrauen hiessen Rosina, Regina, Katherina, Ana- Rosina, Ana-Regina und Ana-Katherina. Aus diesem Grund nehmen einige der Forscher irgeneiner der so einfach passt. Aber bei den (Franz) Karl Klar wird er manchmal Karl, manchmal Franz oder Franz Karl. Es ist ja deutlich, dass so einen Arbeitsaufwand nicht zu bezahlen ist. Viele der Auftraggeber, meist US- Amerikaner, suchen eigentlich nur eine Verbindung zu einem Edelmann und denken mit einem VON davor hats man. Im schlesischen, besonders wenn polnisch beeinflusst, wird anstatt Maria Babel aus Friedersdorf Maria Babel VON Friedersdorf geschrieben, und so hat man schon den von und der Auftraggeber ist zufrieden. Der Adel-Stand aber wurde aber nicht mit einem von gekennzeichnet, sondern durch die Eintragung unter Stand. Bei den polnischen Adel (in alt- Polen waren adelig alle die Wahlberechtigt waren, oder umgekehrt) wurde dies durch die Endung SKY gekennzeichnet. Die ertse Frau des Ignatz Anton Kuschel, die Anna Maria Petersitzky war adelig, obwohl ihr Bruder nur Häusler war. Dieser verarmter polnischer Adel hatte aber im preusischen Schlesien oder Östereichischen Galizien absolut keine Bedeutung mehr. Nombres y lugares falsos dificultan las investigaciones. Los nombres de los hijos se repiten constantemente, si fallece un nino (mas de un 30%) se le pondrá al hermano el mismo nombre. Pero a veces también ocurre que todos los hijos de la gran familia con el mismo nombre sobreviven. Esto ocure en Ruppersdorf con 4 Anton Opitz todos nacidos por el 1700. Estos se casarán todos por el 1730. Las esposa se llaman Rosina, Regina, Katherina, Ana-Rosina, Ana-Regina y Ana-Katherina. Por este motivo toman algunos genealogista a alguno que mas o menos calce. En el caso de (Franz) Karl Klar a veces se le menciona Karl, Franz o Franz Karl. Está claro que el trabajo necessario es totalmente impagable. Muchos de los que contratan trabajos de investigación, en su mayoría ciudadanos de los EEUU, solamente están buscando algún parentezco con la nobleza y creen que con un VON por delante han logrado lo deseado. En la Silesia antigua, especialmente bajo influencia polaca, se escribe en lugar de Maria Babel originaria de Friedersdor (aus) Maria Babel VON Freidersdorfen y así ya se deja contento al que contrató la investigación. Pero el pertenecer a nobleza no se indicaba con un von, sino que con la inscripción bajo Stand. En la nobleza polaca antigua se usaba la terminación SKY para denotarlo. En el antiguo reino Polaco era todo ombre con derecho a voto un noble (o al reves). La primera esposa de Ignatz Anton Kuschel, Anna Maria Petersitzky era noble, dunque su hermano era un simple obrero. Esta nobleza polaca empobrecida no jugaba ningún papel en la Silesia prusiana ni tampoco en la Galizia ocupada por Austria.
Viele Authoren aber, sind einfach nicht bereit die eigenen Fehlern zu korrigieren. In dem Buch „Los Alemanes en Chile", auf Seite 194 wird von den Katholiken, die aus Westfalen, Tirol oder Schlesien stammen berichtet. Als von der Lateinamerikanische Abteilung der Universität Köln wissen wollte, ob andere Tiroler nach Chile ausgewandert seien, wurde ich überrascht. Muchos autores jamas piensan en coregir los errores que han cometido. En el libro « Los Alemanes en Chile », en la página 194 se habla de los católicos provenientes de Westfalia, Tirol o Silesia. Cuando intenté averiguar en el departamento de Latinoamerica de la universidad de Colonia si había emigrado a Chile mas tiroleses, me llevé una gran sorpresa.
Nachdem ich viele male weiterverbunden wurde, kam endlich am Telefon eine Dame, die Expertin für Chile war. Sie erklärte mir, diese Tiroler wurden vom preusischen König Fridrich Wilhelm III aufgrund ihres glaubens aus dem Lande verwiesen. Ich habe mich natürlich für die freundliche „Belehrung" sehr bedankt. Richtig, dieser Zilertaler Tiroler wurden wegen der Religion verfolgt, aber nicht vom FW III, sondern vom Kaiser von Österreich. Der spätere Kaiser Franz Josef sollte „die treibende Kraft" gewesen sein. Es wird auch berichtet, dass er die Verhandlungen zwischen seinem Onkel, dem Kaiser Ferdinand und die Zillertaler Johann Fleidl, Bartholomeus Heim (das ist wohl richtig, der Vater des Kolonisten Johann Heim) und Jakob Brugger zum scheitern gebracht hat. Wenn das stimmt, dann war der spätere Kaiser höchstens 6 oder 7 Jahre alt.
Die Protokolle dieser Gespräche mit den Habsburgern sind bis heute herhalten geblieben. Auch die spätere Unterredungen mit dem König von Preußen, die durch Vermittlung der Gräfin von Reden zustande kammen sind vollständig protokolliert. Der damals zweijährige spätere Kaiser Franz Josef I war definitiv nicht anwesend.
Después de haber telefoneado con varias personas, al fin me comunican con una dama, experta en Chile. Ella me explicó que estos tiroleses fueron perseguidos por el rey prusiano Federico Guillermo III por motivos religiosos y espulsados del país. Por supuesto que agradecí el informe aclaratorio. Es correcto que estos Tiroleses del Valle del Ziller sufrieron persecución religiosa, pero no de manos de FW III, sino pr el emperador de Austria. Quien llegaría a ser después el Emperador Francisco José habria sido el impulsor de esta persecución. También se informa que las conversaciones entre el emperador Fernando y los del Ziller, Johann Fleidl, Bartolomeo Heim (este es de seguro el nombre correcto, padre del colono Juan Heim) y Jacobo Brugger fracasan por la intervención de Francisco José. Si estos informes fuesen correctos, tenía el posterior emperador como máximo 6 o 7 años de edad cuando las conversaciones.
Esta conversaciones con la casa de Austria, y las posteriores con el rey de Prusia, facilitadas por la intervención de la  Condesa de Reden están completamente protocoladas y definitivamente el futuro emperador, en esa fecha de dos años de edad, no estaba presente.
Die Schrift, die in den Unterlagen zu finden ist, ist nicht immer leserlich, und deswegen gibt sich kaum Einer die Mühe, bereits publizierte Daten zu überprüfen, selbst wenn diese mehr oder weniger eindeutig falsch sind. La letra usada en los documentos no sempre es la mas clara y por eso muy pocos se interesan en comprobar datos ya publicados anteriormente, dunque se sospeche de que no son del todo correctos o incluso caramente falsos.
Paul von Hindenburg, Held des ersten Weltkrieges und Reichspräsident hat Adolf Hitler abwärtend als „bömischer Gefreiter" bezeichnet. Hitler war aber nicht aus Braunau in Böhmen, sondern aus Braunau am Inn. Hindenburg aber war als junger preusischer Offzier 1866 in Braunau, im Krieg zwischen Preußen und Österreich, und deswegen kannte er „unser" Braunau und dachte Hitler käme von dort. Paul von Hindenburg, héroe de la primera guerra mundial y después presidente de Alemania hablaba de Adolfo Hitler despectivamente como del « cabo bohemio ». Pero Hitler no era de Braunau en Bohemia, sino de Braunau sobre el Inn. Hindenburg había estado en Braunau/Bohemia como oficial prusiano durante la guerra contra Austria en el 1866 y por eso conocía nuestra Braunau y se creía que Hitler era de allí.
Sophie von der Pfalz (1630-1714), wollte dass ihr Ehemann, Herzog Ernst-August (1629-1698) von Braunschweig-Lüneburg (Calenberg) den Titel eines Kurfürsten erhält, d.h. dass er bei der dt. Kaiserwahl eine $$Stimme hat. Um das zu erreichen musste bewiesen werden, dass ihr Ehemann von einem König abstamme. In der zuerst angefertigten Ahnentafel aber, gab es 8jährige Grossmütter, die schon mit 5 gestorben waren. Wenn man die Daten verglichen hätte. Auf diesem Grund hat die Herzogin den Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1717) in November 1685 mit der Erforschung der Genealogie der Welfen beauftragt. Sofía del Palatinado (1630-1714), quería que su esposo, el Duque Ernesto-Augusto (1629-1698) de Braunschweig-Lüneburg (Calenberg) reciba el título de principe elector, para poder participar en la elección ($$) del emperador. Para esto debía demostrar que descendia de una familia real. En el listado original de antepasados habían abuelas de 8 anos que ya habían fallecido con 5, si se comparaban los documentos. Por este motivo encargará la duquesa al matemático Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1717) en Novembre del 1685 con la investigación de la línea genealógica de la dinastía de los Welfes.
Kurfürst wurde Ernst-August dann 1692. Aber dann bestieg sein Sohn 1714 den englischen Thron als Georg I aufgrund all der leibnizschen Nachweise seiner allerhöchsten Herkunft. Leibniz arbeitet aber an der Geschichte des Welfenhauses weiter und weiter. Ernesto-Augusto recibe el titulo de elector en el 1692. Después su hijo llegará a ser el rey de Inglaterra el 1714 como Jorge I, gracias a las pruebas de Leibniz de su elevada alcurnia. Leibniz seguirá por mucho anos trabajando en la historia de la dinastía wélfica.
Bei den Hochadel ging es um Königreiche, viel Geld zu kassieren bei der Stimm- Abgabe gegen Geld bei der Kaiserwahl usw. In unserem Fall aber mehr um die uneheliche Herkunft der Kinder zu verschleiern, und deswegen die teilweise inkorrekten Angaben. Die Schreiber waren auf die Angaben der Eltern oder Zeugen angewiesen und durch die verschiedene Dialekte sind die Namen oft anders geschrieben. Schesslern oder Schösslern hören sich sehr änhlich und für viele Schlesier gleich. Para la nobleza alta se trataba de reinos, de cobrar mucho dinero al vender el voto durante la elección del emperador, etc. En nuestro casi siempre para esconder el "nacimiento prematuro" de los hijos. Debido a esto los numerosos errores de información. Los escribanos dependían además de lo que los padres o testigos les decían. Además los diferentes dialectos causaban escrituras diferentes de los nombres. Schesslern y Schösslern suenan muy parecidos y para la mayoría de los silesios exactamente igual.
Die Tatsache, dass zwischen 1945 und 1990 Polen und die Tschechoslowakische Republik hinter den eisernen Vorhang waren hat die Forschung zusätzlich erschwert. Zum Glück sind in unserem Falle sehr wenige Register von den kommunistischen Machthaber vernichtet worden. Jedoch sind einige Bänder, durch die knappen finanziellen Milteln nicht rechtzeitig restauriert worden. Zusammen mit dem Begräbnisbuch Reinerz 1815-1844 gab es einige lose Bläter mit dem Titel „Matrik der Verstorbenen im Kirchensprengel zu Reinerz". Mit dem Datum 24.08.1816, Seite 43, dann die 43 durchstrichen und eine 45 daneben, unter der Nr. 88 steht : Bürger Ackerbesitzer Joseph Kuschel ehew. Maria geb. Petersitzky von Tanz bei Lewin am 22 August 1816 früh in der ersten Stunde von der Folgen der Geburt. 31 Jahre. Gleich danach Seite 44, durchstrichen, dann 46 Nro. 89. Joseph Kuschel Töchterchen mit der Mutter begraben worden. Todtgeboren. In der Taufmatrik wird dann das Kind als Nottaufe eingetragen. Die Eintragungen der Verstorbeben Nro. 81 bis 134 sind in lose Blätern. Die Nro. 64 vom 08.06.1818 ist die Sterbeeintragung des Ackerbesitzer und Müllermeister Franz Babel (64 Jahre) aus den Habelschwerter Kreis und die Nro. 112 vom18.11.1818 die der Catharina Pabel (mit P) aus Friedersdorf, geb. Geppert aus Wallisfurth des verst. Müllermeisters Franz Pabel am 14.11.1818 gestorben (60 Jahre). La existencia de la cortina de hierro sobre Polonia y Checoslovaquia entre el 1945 y el 1990 también dificultó las investigaciones durante esa época. Por suerte afectó la orden de los jerarcas comunistas de destruír registros a muy pocos de los relacionados con nosotros. Eso sí, la escacez de medios económicos evitó que algunos libros fuesen restaurados a su debido tiempo. Junto a las partidas de defunción de Reinerz 1815-1844 habían unas hojas sueltas con el título « Matriculas de fallecidos en el grupo parroquial de Reinerz ". Con fecha 24.08.1816, página 43, tachado el 43 y con 45 al lado, bajo el número 88 existe la siguiente inscripción: Burgués proprietario de tierras Joseph Kuschel su esposa Maria Petersitzky de Tanz (Danczow) cerca de Lewin el 22 de Agosto del 1816 en la primiera hora de la manana como consecuencia del parto. 31 anos de edad. Detras, p. 44 (tachado), 46 nro. 89. Hijita de Joseph Kuschel sepultada con la madre. Nacida muerta. En los registros de autismo se inscribe a la hija como bautizada de emergencia. Las inscripciones nros 81 hasta 134 están en hojas sueltas. La 64 del 08.06.1818 es la del propietario y maestro molinero Franz Babel (64 anos), originario del circuito de Habelschwerdt. La nro. 112 del 18.11.1818 de la Catarina Pabel (con P) de Freidersdorf, nacida Geppert de Wallisfurth (viuda) del maestro molinero Franz Pabel fallecida el 14.11.1818 (60 años de edad).